Vom Zauberwald nach Milford Sound // Neuseeland

Aufgesucht & angesehen

Von Verzögerungen, Hennis Sperenzchen zum Jahreswechsel, einer Nacht im Blumenmeer und unserem Ausflug zum Milford Sound.


Endlich unterwegs! Knapp fünf Wochen lang machen wir zu viert – Marie, Stefan, Henni und ich – die Straßen Neuseelands unsicher.

(Die genaue Route findet ihr hier)

 – TEIL 9 –


//  04. – 05.12.2016 | Te Anau – Milford Sound, Neuseeland (Südinsel)

Nur noch vierundzwanzig Kilometer, dann sind wir da, erklärt das Schild. Endlich! Unser Ziel ist Milford Sound, ein fünfzehn Kilometer langer Fjord inmitten des Fjordland-Nationalparkes, welcher seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Eigentlich war der Ausflug dorthin schon vor Tagen geplant.

Wäre uns da nicht Hennis Streik dazwischengekommen. Und so verschob sich unsere Fahrt zu einer der größten Touristenattraktion der  neuseeländischen Südinsel nach hinten und wir verbrachten die Tage mit Warten. Warten auf das Ende der Public Holidays, darauf, dass die Autowerkstätten wieder öffnen und dass das von Kindern dauerbesetzte Riesensprungkissen des Campingplatzes endlich für uns frei wird. Auf letzteres übrigens leider vergeblich.

Drei Tage später sitzen im Auto, es ruckelt weniger als sonst und Henni schnurrt wie ein Kätzchen. Unsere Fahrt dauert nicht lange: Die Strecke zwischen ihm und unseres Nachtlagers in Te Anau ist gerade mal etwa vierzig Kilometer lang. Direkt am sogenannten „Zauberwald“ liegt der kostenlose Campingplatz (Tripadvisor: Cascade Creek), auf welchem wir die Nacht verbrachten. Bisher einer der schönsten Plätze überhaupt. Hinter ein paar Bäumen versteckt sich ein glasglarer Bach, ein Waldstück und Hügel rahmen die großzügige Wiese ein; mittendrin ein Meer aus lila, rosa und fliederfarben Blüten. Etwas weiter in der Ferne ragen schneebedeckte Bergspitzen Richtung Himmel. Auch dieser Ort ist Teil des Fjordland-Nationalparks.

Milford Sound liegt in einem der regenreichsten Gebiete der Welt. Durchschnittlich kommt es hier im Januar auf 15,9 Regentage, der Dezember führt die Liste mit 17,7 an. Wir haben Glück: Am Himmel ist nicht eine Wolke zu sehen und die Sonne strahlt ununterbrochen. Es scheint, als hätte uns Hennis kleiner Aussetzer doch noch einen Vorteil gebracht.

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Hier gibt es die dazugehörige Photosphere.

Sophie


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